Für Verlage
Ein Sticker. Das ganze Buch.
Ein Kind scannt den Code auf dem Cover seines Englischbuchs. Danach liegen alle Vokabelstapel des Buches in seiner Bibliothek. Nicht einer — alle.
Das geht nachträglich. Ein Aufkleber aufs Cover oder an den Buchrücken, fertig. Am Layout ändert sich nichts, an der Auflage auch nicht.
Noch besser: Codes im Buch
Ein Code am Anfang jedes Kapitels holt genau die Vokabeln dieses Kapitels. Das Kind schlägt Unit 4 auf, scannt, übt Unit 4 — auf dem Heimweg, ohne Netz, ohne Anmeldung.
Das Buch hört damit nicht auf, wenn man es zuklappt.
Probier's mal aus.
16 Decks, 413 Karten — der englische Grundwortschatz A1. So sieht der Code auf einem Buchrücken aus.
qraki.com/b/englisch-a1
Wie es läuft
Du baust die Decks selbst. Wortliste rein, fertig — das ist in Create eine Minute pro Kapitel. Dein Inhalt bleibt deiner, und du änderst ihn, wann du willst.
Dazu die Codes als Druckdatei: einen je Kapitel, einen fürs ganze Buch. Kleben oder eindrucken, wie es dir passt.
Findest du später einen Fehler in Kapitel 4, korrigierst du Kapitel 4. Der gedruckte Code bleibt gültig — bei allen, die ihn schon gescannt haben.
Warum das durch die Schulprüfung geht
Über Kinder liegt bei uns nichts. Qraki legt die Karten aufs Gerät und ist danach fertig: kein Konto, keine Anmeldung, kein Tracking, keine Werbung. Es gibt keine Stelle, an der ein Datum über ein Kind ankommen könnte — nicht, weil wir es versprechen, sondern weil die App nichts hätte, was sie schicken könnte.
Server haben wir selbstverständlich: für die Website, die Decks, den Shop, die App. Und Zugangsdaten — deine, nicht die deiner Leser. Ein Lizenznehmer hat ein Konto, weil er eins braucht. Ein Kind hat keins, weil es keins braucht. Das ist die ganze Trennung, und sie hält.
Für dich heißt das: kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Einwilligung der Eltern, keine Datenschutzfolgenabschätzung. Genau die drei Hürden, an denen digitale Zusatzangebote in der Schule sonst hängenbleiben.
Was du dafür nicht bekommst
Du erfährst nicht, wer scannt. Keine Nutzerzahlen, keine Verweildauer, keine Kohorten. Das Deck ist eine Datei, sonst nichts.
Das ist keine Lücke, die wir noch schließen — das ist der Grund, warum es überhaupt in eine Schule darf.
Was du stattdessen bekommst
Dein Name steht auf etwas, das ein Kind freiwillig aufmacht — nicht auf einer Anzeige, die es wegklickt. Das Deck liegt danach auf dem Gerät und kommt Wochen später von allein wieder hoch, weil das Gedächtnismodell ihn zurückholt.
Ehrlicher geht Werbung nicht: Sie ist keine. Sie unterbricht nichts, sie kauft keine Aufmerksamkeit, und sie hält genau so lange, wie der Inhalt etwas taugt. Das ist unbequemer als eine Anzeige — und es ist das Einzige, was ein Kind einem Erwachsenen weitererzählt.
Neugierig?
[email protected] — wir sind klein und antworten selbst.