Kinder sind keine Kennzahlen.
Wir bauen Qraki nicht, um an Kindern zu verdienen. Wir bauen es für sie. Für alle — egal woher sie kommen, wie viel Geld ihre Eltern haben, welche Schule sie besuchen und ob ihnen jemand hilft.
Was dir hier nicht passiert
- Du musst nichts anfangen, was du dann halten musst. Keine Serie, kein Streak, keine Zahl, die auf null fällt, wenn du einen Tag auslässt.
- Niemand holt dich zurück. Keine Nachricht um neun, kein roter Punkt, kein „du hast lange nichts gemacht".
- Du wirst mit niemandem verglichen. Keine Bestenliste, keine Likes, keine Punkte, die jemand anders sieht.
- Es zählt niemand mit, wie lange du bleibst. Fünf Minuten sind eine ganze Runde. Wenn du fertig bist, bist du fertig.
- Dir wird nichts verkauft. Keine Werbung, keine Käufe in der App, keine Version, die mehr kann, wenn jemand zahlt.
- Du musst nicht sagen, wer du bist. Kein Konto, kein Name, keine E-Mail, kein Alter, keine Schule.
Wofür es Qraki gibt
Damit du etwas findest, das dich interessiert — und es behältst.
Das ist alles. Es klingt klein, aber daraus folgt fast jede Entscheidung, die wir treffen.
Woran wir jede Entscheidung messen
Bevor etwas in Qraki kommt, fragen wir nicht, ob es die Verweildauer erhöht, ob mehr Leute wiederkommen oder ob es Geld bringt. Wir fragen:
Ist das gut für Kinder?
Braucht ein Kind das? Hilft es ihm? Macht es neugieriger? Würden wir das für unsere eigenen Kinder wollen? Wenn nein, gehört es nicht hinein — auch dann nicht, wenn es sich gut verkaufen ließe.
Und die zweite Frage, direkt danach: Macht es Qraki besser oder nur größer? Nur größer heißt: nicht jetzt.
Was wir nie tun werden
Das hier ist keine Liste von Vorsätzen, sondern eine Liste von Türen, die wir zugemauert haben. Es sind die Stellen, an denen ein Kinderprodukt normalerweise anfängt zu rutschen.
- Wir verkaufen keine Daten von Kindern. Wir haben keine.
- Wir bauen keine Mechanik ein, deren Zweck es ist, dich länger zu halten.
- Wir zeigen Kindern keine Werbung. Auch keine, die wie ein Tipp aussieht.
- Wir stellen keine Bezahlschranke mitten ins Lernen.
- Wir empfehlen nichts, weil es uns Geld bringt. Erst kommt die Empfehlung, dann die Frage, ob sich damit etwas verdienen lässt — nie andersherum.
Warum ausgerechnet gratis
Weil ein Kind, dem Lernen hilft, nicht das Kind sein soll, dessen Eltern es sich leisten können. Alles, was Qraki kann, kann es für jedes Kind.
Bezahlt wird das von Erwachsenen, außerhalb der App: von Verlagen, Zoos, Museen und Creatorn, die eigene Decks dazustellen, und von sorgfältig ausgesuchten Dingen im Shop. Nicht von Kindern und nicht von ihrer Aufmerksamkeit.
Und wenn du fertig bist
Dann machst du das Ding zu und gehst raus.
Genau dafür ist es gebaut.